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"Mit diesen erprobten Techniken bekommen Sie eine Panik-Attacke schnell und zuverlässig wieder in den Griff!"


Nur keine Angst Panik
 

PanikAttacke

Techniken für eine effiziente Behandlung

von Panik-Attacken und Angstzuständen

Angstzustände

Erste Selbsthilfe-Maßnahmen für den Fall,

dass kein Arzt in der Nähe ist.

Panikanfälle

Pflanzliche Medikamente zur Behandlung

und Prävention von Panik-Attacken

Ängstlichkeit

Weshalb Sie in jedem Fall so schnell wie

möglicheinen Arzt aufsuchen sollten.

Angstsymtome

Lebensmittel die die Entstehung von

Angstanfällen fördern und die Sie meiden sollten.

AngststörungAngst und PanikPanik und Angst                 

Was sind Angstanfälle bei einer Panikstörung ?


Angst ist ein unerträglicher und gefühlsbetonter Zustand, der sich durch Panikattacken und Angstgefühle bzw. begleitende körperliche Reaktionen darstellen lässt.
Dabei einmal ist Ängstlichkeit eine gewöhnliche und natürliche Reaktion auf Druck und Überbelastung bzw. Überforderungssituationen. Angst erfüllt also eine ganz bedeutende Signalfunktion, die uns auf ein Problem oder eine ungeklärte Situation aufmerksam machen soll.
Nur wenn die Panik Angstsymptome ungehörig stark ausgeprägt sind bzw. anhaltend und gravierende Beeinträchtigungen in der Alltagsgestaltung auslösen selbst wenn der eigentliche Auslöser der Belastungen nicht mehr anwesend ist, spricht man von einer Angststörung Panikattacke im klinischen Sinne.
Typischerweise lassen sich Angstsymptome nicht nur auf der Wahrnehmungsebene der Sinnesempfindung "ANGST" Panik beschreiben, sondern haben mehrere Bestandteile.
Angstanfälle und Panikattacken : Gedanken, Gefühle, Körperliche Reaktionen und Verhalten

GEDANKEN bei Panik
Ich werde augenblicklich sterben, ich halte es nicht mehr aus.
Ich werde gewiss verrückt, ich verliere die Kontrolle
Ohne Hilfe eines Doktors bin ich verloren
Gefühle
Angst, Furcht
Panik
Hilflosigkeit, Einflusslosigkeit
Körperliche Reaktionen und Beschwerden bei Panik
z.B.
unverrichteter Schwindel, Benommenheit, leerer Eindruck im Kopf
Transpirieren, Roter Kopf, Krabbeln oder Verspannungen
Beengtheits Gefühl im Hals und Brustbereich
Herzrasen und den Eindruck von Aussetzern
Fades Gefühl im Bauch, Magenbeschwerden
Verhalten bei Panik
z.B. Telefonieren mit Notdienst / Notarzt Unterlassen von Angstauslösern (z.B. Kaufhäuser, U-Bahnfahren, Stadion usw.)
gang und gäbe für Angstsymptome Panikattacken ist jetzt eine Fehlbewertung oder falsche Zuordnung von körperlichen Beschwerden, die als Anschein oder Anhaltspunkt auf eine gravierende körperliche Problematik fehlgedeutet werden. In aller Gewohnheit ist dabei bei der Entwicklung der Angstsymptomatik Panikattacke ein gesteigertes Stressniveau (Spannung, Belastungen, gefühlsbetonte Verunsicherung) zu registrieren. In dieser Situation werden dann fälschlicherweise die eigentlich gewöhnlichen körperlichen Reaktionen des Stresses als Gefährdung Panikattacke eingeschätzt.
z.B.
•    Atemnot > bedrohendes Ersticken, Lungenkrebs
•    Beklemmung, Enge Gefühl > Herzinfarkt, Herzerkrankungen, Lungenembolie
•    Taubes Gefühl > Schlaganfall, Hirntumor, Blutung
•    Schwindelgefühl, Benommenheit > bedrohliche Ohnmacht
•    Herzklopfen > Sterben, Herzinfarkt
•    Unwirklichkeitsgefühl  Ruhelosigkeit im Kopf - Verrückt werden
•    Magendruck, fades Gefühl > Krebs, Darmverschluss

Achtung: Die Informationen Hier ersetzen nicht die professionelle Diagnostik, Beratung und Behandlung bei einem Mediziner oder Psychologen! Sie stellen allein ein Informationsangebot dar. Alle Informationen über diagnostische und therapeutische Behandlungsweisen (inkl. Hinweise über Medikamente) bestehen nicht als persönliche Empfehlung oder Therapievorschlag.